Kultursensible Begleitung am Lebensende – Mythos oder Tatsache?

In München haben 44 Prozent (Stand April 2018) der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Im täglichen Zusammenleben kommen wir auf unterschiedlichen Ebenen mit dieser kulturellen Vielfalt in Berührung: sei es der Ouzo zur Begrüßung beim Griechen, die Melodie der unterschiedlichen Sprachen, der Trachtenumzug zum Wies‘n-Beginn.

Doch was trägt den Einzelnen? Vor allem in einer Phase, in der wir mit der unausweichlichen Endlichkeit konfrontiert
werden. Gibt es Unterschiede in der ambulanten bzw. stationären Begleitung von sterbenden Menschen mit und ohne Migrationshintergrund? Was ist kultursensible Begleitung überhaupt? Fragen, auf die Sie hier eine Antwort finden mögen.

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