Kultursensibilität in der Hospiz- und Palliativarbeit

„Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.“ (Volksweisheit)

Die einheitliche Betrachtung und Berücksichtigung der physischen, psychischen, spirituellen sowie sozialen Bedürfnisse
von Schwerstkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen ist für eine gelingende palliative Versorgung unabdingbar. Hierzu zählen auch die kulturell geprägten Bedürfnisse.

Doch was bedeutet kultursensible Begleitung generell, und wie gestaltet sie sich in der Praxis?

Das Seminar zeigt u.a. anhand von praktischen Beispielen und theoretischen Grundlagen sowie Hilfestellungen eine gelingende kultursensible Öffnung in der Hospiz- und Palliativarbeit auf.

 

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