Bayerischer Integrationspreis: Erster Platz für Hospizdienst

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Drei Projekte aus München, Landshut und Marktheidenfeld sind mit dem Bayerischen Integrationspreis ausgezeichnet worden.

“Ehrenamt öffnet Türen – Engagement verbindet” – unter diesem Motto stand in diesem Jahr die Ausschreibung des bayerischen Integrationspreises. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU), Bayerns Innen- und Integrationsminister, Joachim Herrmann, sowie die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Gudrun Brendel-Fischer, haben ihn verliehen – wegen der Corona-Pandemie heuer leider “nur” virtuell.

Eine Jury des Bayerischen Integrationsrates wählte drei besondere Projekte, die sich um die Einbindung von Migrantinnen und Migranten im Ehrenamt verdient gemacht haben: den Münchner Hospizdienst DaSein e.V., die Interkulturellen Erzählstunden in Landshut sowie die Betreiber eines Minigolfplatzes in Marktheidenfeld.

Erster Preis für Münchner Hospizdienst

Mit dem ersten Preis wurde der ambulante Hospizdienst “DaSein” aus München geehrt. Seit fast 30 Jahren sorgt sich der Verein um die Begleitung und Versorgung von Menschen am Lebensende.

Für Menschen mit Migrationshintergrund wurde projekthaft eine sechsmonatige Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter geschaffen.

Hier finden Sie den Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom 25.05.2020:

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